Monatsübersicht
Was ändert sich im Januar 2027?
Für den Januar 2027 liegen uns 36 Änderungen vor. Filtern Sie nach Bereich oder Status, um das Passende zu finden.
Foto: Pavel Danilyuk / PexelsZahlen im Überblick
- 36 belegte Änderungen im Januar 2027, verteilt auf 13 Bereiche.
- Der erste Stichtag ist der 1. Januar 2027, der letzte der 19. Januar 2027.
- Die meisten Änderungen betreffen Steuern, Arbeit, Rente und Mobilität.
- 19 davon sind noch nicht beschlossen (geplant oder Entwurf) und können sich ändern.
Zeitleiste Januar 2027
- Januar 202736 Änderungen
- Altersvorsorgedepot löst Riester ab
- Basiszinssatz wird zum 1. Januar neu festgelegt
- CO₂-Preis bleibt 2027 im Korridor von 55 bis 65 €
- und 33 weitere
Alle Änderungen im Januar 2027
| Stichtag | Änderung | Bereich | Status | Quelle |
|---|---|---|---|---|
| Januar 2027 36 Monatsübersicht | ||||
Altersvorsorgedepot löst Riester abZum 1. Januar 2027 startet das Altersvorsorgedepot als neue geförderte private Altersvorsorge.DetailsBei 150 € Eigenbeitrag im Monat gibt es nach Angaben von Finanztip bis zu 540 € Zulage im Jahr; für jedes kindergeldberechtigte Kind kommen 300 € hinzu. Welche Anbieter Produkte anbieten, wird erst 2027 klar. Bestehende Riester-Verträge laufen weiter. Betrifft: Arbeitnehmer, Selbstständige und Familien | Rente | beschlossen | Finanztip: AV-Depot endgültig beschlossen | |
Basiszinssatz wird zum 1. Januar neu festgelegtDie Bundesbank passt den Basiszinssatz zweimal jährlich an, zum 1. Januar und 1. Juli.DetailsDer aktuelle Satz liegt seit 1. Juli 2026 bei 1,52 %. Der neue Wert für 2027 ist noch nicht bekannt. Er bestimmt, wie hoch Verzugszinsen ausfallen. Betrifft: Verbraucher und Selbstständige | Verbraucher | geplant | Bürgerliches Gesetzbuch § 247 | |
CO₂-Preis bleibt 2027 im Korridor von 55 bis 65 €Der Bundestag hat den Preiskorridor für 2027 beschlossen.DetailsOhne die Änderung hätte der Preis dem schwankenden EU-Börsenpreis folgen sollen. Ab 2028 soll der europäische Emissionshandel (ETS 2) für Gebäude und Verkehr greifen. Auf Heizöl, Gas, Benzin und Diesel ändert sich dadurch wenig. Betrifft: Autofahrer, Mieter und Eigentümer und Verbraucher | Energie | beschlossen | Deutscher Bundestag: Beschluss zum 3. BEHG-Änderungsgesetz | |
Deutschlandticket kostet 66,80 €Ab Januar 2027 soll das Deutschlandticket monatlich 66,80 € kosten, 3,80 € mehr als bisher.DetailsDen Preis hat nach Medienberichten der Koordinierungsrat Deutschlandticket am 30. September 2026 festgelegt. Das Ticket bleibt monatlich kündbar. Abonnenten werden von den Verkehrsunternehmen informiert. Betrifft: Verbraucher, Arbeitnehmer, Studierende und Azubis und Autofahrer | Mobilität | beschlossen | Leinetal24 / dpa: Deutschlandticket wird 2027 teurer | |
Durchschnittlicher Zusatzbeitrag soll bei 2,9 % bleibenDer Schätzerkreis empfiehlt für 2027 einen unveränderten durchschnittlichen Zusatzbeitrag von 2,9 %.DetailsDas ist eine Empfehlung, keine Garantie. Einzelne Kassen können höhere Sätze verlangen. Die endgültige Festlegung erfolgt durch das Ministerium. Betrifft: Arbeitnehmer und Rentner | Gesundheit | geplant | ZDFheute: Zusatzbeitrag soll stabil bleiben | |
E-Rechnung: Ausstellungspflicht für größere UnternehmenUnternehmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz müssen Rechnungen an andere Unternehmen elektronisch ausstellen.DetailsMaßgeblich ist der Gesamtumsatz 2026. Kleinere Unternehmen dürfen weiter sonstige elektronische Rechnungen ausstellen; ab 1. Januar 2028 gilt die Pflicht für alle inländischen Unternehmen. Der Empfang von E-Rechnungen ist schon seit 2025 Pflicht. Betrifft: Selbstständige | Digitales | beschlossen | IHK Stuttgart: E-Rechnung, Ende der Übergangsfrist | |
Frühstartrente: 10 € im Monat für KinderDer Staat soll für Kinder zwischen 6 und 18 Jahren monatlich 10 € in ein Altersvorsorgedepot einzahlen.DetailsDie Förderung beginnt mit dem Jahrgang 2020 und wirkt rückwirkend; jedes Jahr kommt ein weiterer Jahrgang hinzu. Eltern und Großeltern können freiwillig bis zu 6.840 € im Jahr zuzahlen. Der Bundestag hat das Gesetz beschlossen, der Bundesrat muss noch zustimmen. Betrifft: Familien | Rente | geplant | Deutsche Handwerks Zeitung: Frühstartrente | |
Grundfreibetrag soll auf 12.564 € steigenDer steuerfreie Grundfreibetrag soll 2027 von 12.348 € auf 12.564 € steigen.DetailsFür 2028 sind 12.900 € vorgesehen. Zusätzlich soll der Tarif zwischen 17.800 € und 70.600 € etwas abgeflacht werden. Nur wenn der Bundestag zustimmt, gelten die Werte. Betrifft: Arbeitnehmer, Rentner, Selbstständige und Familien | Steuern | Entwurf | Bundesregierung: Einkommensteuerreform 2027 | |
Handwerkerleistungen: Absetzbarkeit sinktDer Entwurf sieht vor, Handwerkerleistungen nur noch zu 15 % statt 20 % abzusetzen.DetailsDer Höchstbetrag soll von 1.200 € auf 900 € fallen. Eigentümer und Mieter sollten größere Aufträge gegebenenfalls noch vor Inkrafttreten planen, falls der Bundestag zustimmt. Betrifft: Mieter und Eigentümer | Steuern | Entwurf | Bundesregierung: Einkommensteuerreform 2027 | |
Kfz-Versicherung: neue Typ- und RegionalklassenFür über 12 Millionen Autos ändern sich ab 2027 die Typklassen in der Haftpflichtversicherung.DetailsBei 7,4 Millionen Fahrzeugen steigt die Einstufung, bei 5,1 Millionen sinkt sie. In den Regionalklassen verbessern sich 5,2 Millionen, 4,8 Millionen werden schlechter eingestuft. Prüfen Sie im Herbst Ihren Versicherungsbrief und vergleichen Sie Tarife. Betrifft: Autofahrer | Verbraucher | beschlossen | web.de / auto motor und sport: Änderungen 2027 für Autofahrer | |
Kinderfreibetrag soll auf 7.128 € steigenDer Kinderfreibetrag soll für beide Eltern zusammen auf 7.128 € steigen, der Gesamtfreibetrag je Kind auf 10.056 €.DetailsDas Finanzamt prüft in der Steuererklärung, ob Kindergeld oder Freibetrag günstiger ist. Der Betreuungsfreibetrag bleibt bei 2.928 €. Für 2028 sind insgesamt 10.236 € vorgesehen. Betrifft: Familien | Steuern | Entwurf | Bundesregierung: Einkommensteuerreform 2027 | |
Kindergeld soll auf 267 € steigenDas Kindergeld soll zum 1. Januar 2027 auf 267 € je Kind und Monat steigen.DetailsDer Kabinettsentwurf vom 2. September 2026 sieht für 2028 weitere 5 € auf 272 € vor. Das Gesetz muss noch den Bundestag passieren. Betrifft: Familien | Familie | Entwurf | Bundesregierung: Einkommensteuerreform 2027 | |
Kranken- und Pflegeversicherung: Beitragsbemessungsgrenze 6.375 €Die Grenze für Kranken- und Pflegeversicherung steigt auf 6.375 € monatlich (76.500 € jährlich).DetailsEnthalten ist ein zusätzlicher Anstieg um 300 € im Monat aus dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz. Gutverdiener zahlen damit deutlich mehr. Die Versicherungspflichtgrenze steigt auf 84.150 € im Jahr. Betrifft: Arbeitnehmer und Selbstständige | Gesundheit | beschlossen | Bundesregierung: Beitragsbemessungsgrenzen 2027 | |
Krankschreibung ab dem ersten TagDie Koalition will die telefonische Krankschreibung abschaffen und das Attest ab dem ersten Krankheitstag verlangen.DetailsBisher ist es ab dem vierten Tag nötig. Betriebe könnten per Arbeits- oder Tarifvertrag abweichen. Die Regel ist Teil eines Reformpakets der Koalition und noch nicht Gesetz. Betrifft: Arbeitnehmer | Arbeit | geplant | AOK: Reformpaket Krankschreibung | |
Künstlersozialabgabe steigt auf 5,0 %Der Abgabesatz soll 2027 wieder auf 5,0 % steigen.DetailsDas Arbeitsministerium hat die Beteiligung zur Künstlersozialabgabe-Verordnung 2027 eingeleitet. Verwerter sollten ihre Meldungen und Vorauszahlungen daran anpassen. Betrifft: Selbstständige | Soziales | Entwurf | Haufe: Künstlersozialabgabe steigt 2027 auf 5,0 Prozent | |
Mindestausbildungsvergütung: 764 € im ersten LehrjahrWer 2027 eine Ausbildung beginnt, hat Anspruch auf mindestens 764 € im Monat.DetailsIm zweiten bis vierten Jahr gelten 902 €, 1.031 € und 1.070 €. Die Bekanntmachung erfolgte am 30. September 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 287). Tarifgebundene Betriebe dürfen abweichen. Betrifft: Studierende und Azubis | Bildung | beschlossen | Bekanntmachung zur Mindestausbildungsvergütung 2027 | |
Mindestlohn steigt auf 14,60 €Zum 1. Januar 2027 steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 14,60 € brutto je Stunde.DetailsDer Satz ist bereits per Verordnung festgelegt. Er hebt auch die Minijob-Grenze auf 633 € an. Arbeitgeber sollten Verträge und Stundenlöhne prüfen; bei Leistungsbeziehern wirkt sich die Erhöhung nur teilweise aus, weil Freibeträge greifen. Betrifft: Arbeitnehmer und Minijobber | Arbeit | beschlossen | Fünfte Mindestlohnanpassungsverordnung | |
Minijob-Grenze steigt auf 633 €Ab 2027 liegt die Minijob-Grenze bei 633 € im Monat, die Jahresgrenze bei 7.596 €.DetailsDie Grenze folgt dem Mindestlohn von 14,60 €. Der Übergangsbereich beginnt dann bei 633,01 € und reicht bis 2.000 €. Ein festes Mindesteinkommen ist damit nicht verbunden; es zählt nur die Obergrenze. Betrifft: Minijobber, Studierende und Azubis und Arbeitnehmer | Arbeit | beschlossen | SGB IV § 8 in Verbindung mit MiLoV5 | |
Minijobs: Pauschsteuersatz soll auf 5 % steigenDer Entwurf hebt den Pauschsteuersatz für Minijobs von 2 % auf 5 % an.DetailsArbeitgeber, die die pauschale Lohnsteuer übernehmen, würden damit stärker belastet. Das Gesetz muss noch beschlossen werden. Betrifft: Minijobber und Selbstständige | Steuern | Entwurf | Bundesregierung: Einkommensteuerreform 2027 | |
Mütterrente III: drei Jahre KindererziehungszeitFür vor 1992 geborene Kinder werden künftig bis zu drei Jahre Kindererziehungszeit angerechnet.DetailsDas betrifft rund 10 Millionen Menschen. Laut Utopia erfolgt die Auszahlung ab 2028 mit Nachzahlung für 2027 im Januar 2028. Ein Antrag ist in der Regel nicht nötig. Betrifft: Rentner und Familien | Rente | beschlossen | Utopia: Das ändert sich 2027 (Stand 18.08.2026) | |
Neurenten 2027: 84,5 % der Rente sind steuerpflichtigFür Rentenbeginn 2027 liegt der Besteuerungsanteil bei 84,5 %.DetailsDer Anteil steigt jedes Jahr um 0,5 Punkte und bleibt für die gesamte Rentenlaufzeit fest. Ob Steuern anfallen, hängt vom Grundfreibetrag und anderen Einkünften ab. Betrifft: Rentner | Steuern | beschlossen | Einkommensteuergesetz § 22 | |
Pflegegeld soll auf 380 bis 1.080 € steigenDer Kabinettsentwurf zur Pflegereform erhöht das Pflegegeld für Pflegegrad 2 bis 5.DetailsVorgesehen sind 380 €, 630 €, 890 € und 1.080 € im Monat. Gleichzeitig werden Leistungen in neue Budgets umgeschichtet. Bis zum Inkrafttreten gelten die bisherigen Beträge von 347 € bis 990 €. Betrifft: Pflegebedürftige und Angehörige, Rentner und Familien | Pflege | Entwurf | gegen-hartz.de: Pflege 2027, Kabinettsbeschluss | |
Pflegegrad 1: Entlastungsbetrag soll entfallenFür Pflegegrad 1 soll der Entlastungsbetrag von 131 € im Monat wegfallen.DetailsDas neue Sozialraumbudget gibt es nach dem Entwurf erst ab Pflegegrad 2. Betroffene sollten sich bei ihrer Pflegekasse zu Alternativen beraten lassen. Betrifft: Pflegebedürftige und Angehörige und Rentner | Pflege | Entwurf | Bundesgesundheitsministerium: PNOG, Erläuterung der Maßnahmen | |
Pflegeversicherung: höherer Beitrag für KinderloseKinderlose Mitglieder sollen in der Pflegeversicherung einen höheren Beitrag zahlen.DetailsNach dem Entwurf steigt der Zuschlag, sodass der Gesamtsatz für Kinderlose bei 4,5 % läge. Der Grundsatz von 3,6 % bleibt bestehen. Arbeitgeber zahlen weiterhin ihren unveränderten Anteil. Betrifft: Arbeitnehmer | Pflege | Entwurf | gegen-hartz.de: Pflege 2027, Kabinettsbeschluss | |
Regelsatz 2027: Entscheidung noch offenOb und wie stark der Regelsatz zum 1. Januar 2027 steigt, ist noch nicht entschieden.DetailsAktuell erhalten Alleinstehende 563 €. Der Entwurf zum Haushaltsbegleitgesetz will zum einstufigen Fortschreibungsverfahren zurück; eine Nullrunde ist möglich. Eine neue Verbrauchsstichprobe (EVS 2023) steht noch aus. Betrifft: Familien und Verbraucher | Soziales | geplant | gegen-hartz.de: Bürgergeld 2027, Änderungen zum Jahreswechsel | |
Rentenversicherung: Beitragsbemessungsgrenze 8.850 €Die Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung soll auf 8.850 € monatlich (106.200 € jährlich) steigen.DetailsBesserverdiener zahlen dadurch höhere Beiträge zur Renten- und Arbeitslosenversicherung. Das Kabinett hat die Verordnung im Oktober 2026 beschlossen; der Bundesrat muss noch zustimmen. Betrifft: Arbeitnehmer und Selbstständige | Rente | beschlossen | Deutsche Rentenversicherung: Rechengrößen 2027 | |
Rundfunkbeitrag: KEF empfiehlt 18,64 €Die Finanzkommission KEF empfiehlt ab 2027 einen Rundfunkbeitrag von 18,64 € statt 18,36 €.DetailsDas wären 0,28 € mehr pro Monat. Die Länder müssen den Staatsvertrag erst ändern; bis dahin gelten 18,36 €. Betrifft: Verbraucher und Familien | Verbraucher | geplant | KEF: 25. Bericht, Pressemitteilung | |
Sachbezugswerte für Verpflegung steigenDer Verordnungsentwurf setzt das Frühstück auf 73 €, Mittag- und Abendessen auf je 141 € im Monat.DetailsDie Gesamtsumme steigt von 345 € auf 355 €. Arbeitgeber bewerten freie oder verbilligte Mahlzeiten mit diesen Werten. Der Bundesrat muss noch zustimmen. Betrifft: Arbeitnehmer und Selbstständige | Arbeit | Entwurf | Bundesrat-Drucksache 503/26 | |
Sofortzuschlag beim Kinderzuschlag soll entfallenDer Entwurf zum Haushaltsbegleitgesetz 2027 streicht den Sofortzuschlag von 25 € je Kind und Monat.DetailsDas wären 300 € im Jahr pro Kind. Eltern mit Kinderzuschlag sollten die Entwicklung verfolgen; am 12. Oktober 2026 gab es eine Anhörung im Haushaltsausschuss. Betrifft: Familien | Familie | Entwurf | finanz.de: Familienleistung soll 2027 gestrichen werden | |
THG-Quote steigt auf 17,5 %Die Treibhausgasminderungsquote steigt von 12 % auf 17,5 %.DetailsDavon hängt die Prämie für E-Auto-Halter ab; die Höhe ist nicht festgelegt. Prognosen liegen bei über 400 €. Die Antragsfrist für die Prämie läuft bis 15. November 2027. Betrifft: Autofahrer | Mobilität | beschlossen | web.de / auto motor und sport: Änderungen 2027 für Autofahrer | |
Versicherungspflichtgrenze steigt auf 84.150 €Wer 2027 mehr als 84.150 € im Jahr verdient, darf als Angestellter in die private Krankenversicherung wechseln.DetailsDas sind 7.012,50 € im Monat und 6.750 € mehr als 2026. Wer heute knapp darüber liegt, kann 2027 wieder versicherungspflichtig werden. Betrifft: Arbeitnehmer und Selbstständige | Gesundheit | beschlossen | Bundesregierung: Beitragsbemessungsgrenzen 2027 | |
Wohngeld: Anpassung 2027 soll ausfallenDie turnusmäßige Erhöhung des Wohngelds zum 1. Januar 2027 soll nach dem Referentenentwurf entfallen.DetailsZudem soll die Heizkostenkomponente halbiert und die Wohngeldformel verschärft werden. Rund ein Drittel der Wohngeldhaushalte würde den Anspruch verlieren. Laufende Bescheide gelten bis zum Ende des Bewilligungszeitraums. Das Gesetz ist noch nicht beschlossen. Betrifft: Mieter und Eigentümer, Rentner und Familien | Wohnen | Entwurf | gegen-hartz.de: Wohngeld-Erhöhung soll gestrichen werden | |
Zuzahlung für Medikamente soll steigenDer Gesetzentwurf sieht 10 % Zuzahlung vor, mindestens 7,50 € und höchstens 15 € je Medikament.DetailsDie jährliche Belastungsgrenze bleibt bei 2 % des Bruttoeinkommens (1 % für chronisch Kranke). Befreiung müssen Sie weiterhin jedes Kalenderjahr beantragen. Die Maßnahme ist Teil des GKV-Spargesetzes. Betrifft: Verbraucher und Rentner | Gesundheit | geplant | Deutscher Bundestag: Bericht zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (Drs. 21/7023) | |
eCall der nächsten Generation für alle NeuwagenNeu zugelassene Pkw und leichte Transporter brauchen ab 2027 ein 4G/5G-Notrufsystem.DetailsBestandsfahrzeuge müssen nicht nachgerüstet werden. Für neue Typen gilt die Pflicht bereits seit Januar 2026. Das System ruft nach einem Unfall automatisch Hilfe. Betrifft: Autofahrer | Mobilität | beschlossen | web.de / auto motor und sport: Änderungen 2027 für Autofahrer | |
Übergangsbereich (Midijob) beginnt bei 633,01 €Wer 2027 mehr als 633 € und bis zu 2.000 € im Monat verdient, liegt im Übergangsbereich.DetailsHier zahlen Beschäftigte reduzierte Sozialversicherungsbeiträge, die Rentenansprüche richten sich aber nach dem vollen Entgelt. Die Untergrenze folgt der Minijob-Grenze und damit dem Mindestlohn von 14,60 €. Betrifft: Arbeitnehmer und Minijobber | Arbeit | beschlossen | SGB IV § 20 | |
Führerschein-Umtausch: Frist für Ausstellungsjahre 2002 bis 2004Wer einen Kartenführerschein aus den Jahren 2002 bis 2004 besitzt, muss ihn bis 19. Januar 2027 umtauschen.DetailsDer neue Führerschein gilt 15 Jahre und kostet 25 €. Wer die Frist versäumt, riskiert ein Verwarngeld von 10 €. Die Frist für 2005 bis 2007 endet am 19. Januar 2028. Betrifft: Autofahrer | Mobilität | beschlossen | web.de / auto motor und sport: Änderungen 2027 für Autofahrer | |
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